Schweigemarsch-Gegner machen mobil

(Lebensrecht Sachsen) Mit einer bereits in dritter Auflage gedruckten Broschüre mit dem Titel „LEBEN SCHÜTZEN! ABTREIBUNG LEGALISIEREN! WEG MIT §218!“ macht der Verein „Pro Choice Sachsen“ gegen den Schweigemarsch für das Leben am 12. Juni 2017 mobil.

Dieser für „ein selbstbestimmtes Leben“ kämpfende Verein arbeitet eng mit der linksextremen „Antifaschisten Aktion“ (ANTIFA) und anderen vom Verfassungsschutz unter Beobachtung stehenden linksradikalen Gruppierungen zusammen.

Bezeichnend für mangelndes Wissen unter den Gegnern des Schweigemarsches ist allein schon die Tatsache, dass der Vorsitzende des Vereins „Lebensrecht Sachsen e.V.“ nicht, wie in der Broschüre abgedruckt, „Thorsten“, sondern Thomas Schneider heißt. Er wohnt in Breitenbrunn (Erzgebirge), arbeitet als Chefredakteur im Lichtzeichen Verlag und als Referent im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen, ist verheiratet und Vater von vier erwachsenen Kindern (Korrekturhinweis für die vierte Auflage!).

Im achtseitigen Pamphlet der Linksbewegung, das mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren per Hauswurfsendung in verschiedenen Briefkästen landete, werden namhafte Persönlichkeiten kritisiert, weil sie den Schutz menschlichen Lebens für notwendig erachten, darunter Steffen Flath (Vorsitzender im Rundfunkrat des Mitteldeutschen Rundfunks), Theo Lehmann (Evangelist) und Carsten Rentzing (Landesbischof der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens).

Pro Choice steht für das Recht auf Abtreibung ungeborenen Lebens und für die Abschaffung des Paragrafen 218 im deutschen Strafgesetzbuch. Lebensrecht Sachsen steht für den Schutz des Lebens von der Verschmelzung von Ei und Samenzelle bis zum natürlichen Tod. Der Mensch darf sich in großer Freiheit entscheiden, auf welcher Seite er stehen will, auf der Seite des Lebens oder auf der Seite des Todes.

Sagen Sie JA zur Würde des Menschen und JA zu Schutz und Sicherheit für jedes Leben und kommen Sie am 12. Juni 2017 zum Schweigemarsch für das Leben nach Annaberg-Buchholz!

Schema Abtreibung. Foto: Screenshot Youtube