Der BVL-Vositzende Martin Lohmann. Foto: Thomas Schneider/agwelt

Der BVL-Vosit­zen­de Mar­tin Loh­mann. Foto: Tho­mas Schneider/​agwelt

(Lebens­recht Sach­sen) Der Vor­sit­zen­de des Bun­des­ver­ban­des Lebens­recht, Mar­tin Loh­mann (Bonn) kommt nach Sach­sen.

Der im Febru­ar die­ses Jah­res gegrün­de­te über­kon­fes­sio­nel­le und par­tei­en­über­grei­fen­de Ver­band Lebens­recht Sach­sen e.V. hat den Publi­zis­ten und Jour­na­lis­ten zum 7. Schwei­ge­marsch für das Leben ein­ge­la­den, der am 6. Juni in Anna­berg-Buch­holz statt­fin­det.

Loh­mann wird zur Abschluss­kund­ge­bung in der Kreis­stadt des Erz­ge­birgs­krei­ses spre­chen und die Not­wen­dig­keit bür­ger­li­chen Enga­ge­ments für den Lebens­schutz und für das Lebens­recht unge­bo­re­ner, behin­der­ter, alter und kran­ker Men­schen anmah­nen.

Im Vor­feld die­ser Ver­an­stal­tung haben links­ra­di­ka­le Grup­pie­run­gen über media­le Netz­wer­ke und Pla­ka­tie­run­gen dazu auf­ge­ru­fen, den geplan­ten Schwei­ge­marsch zu stop­pen. Bereits im ver­gan­ge­nen Jahr war ein mas­si­ves Poli­zei­auf­ge­bot not­wen­dig, um fried­lich demons­trie­ren­de Fami­li­en mit Kin­dern vor Über­grif­fen Links­ex­tre­mer zu schüt­zen.

Gegen den in Ber­lin statt­fin­den­den Marsch für das Leben hat­te sich im ver­gan­ge­nen Jahr ein brei­tes lin­kes Akti­ons­bünd­nis gestellt. Dazu sag­te Loh­mann gegen­über der Evan­ge­li­schen Nach­rich­ten­agen­tur idea: „Eine Mei­nungs­dik­ta­tur, in der nicht mehr gesagt wer­den dürf­te, dass mehr als 100.000 Men­schen jähr­lich noch im Mut­ter­leib bru­tal getö­tet wer­den, und in der nicht mehr für das Leben gewor­ben wer­den dürf­te, wol­len wir nicht.“

So ruft auch der Ver­band Lebens­recht Sach­sen e.V. alle Demo­kra­ten und Befür­wor­ter des Lebens und der Frei­heit dazu auf, sich am Bekennt­nis für den Schutz des mensch­li­chen Lebens zu betei­li­gen und jedem Ver­such der Unter­drü­ckung eine Absa­ge zu ertei­len.

4 Kommentare
  1. Günter Schlag sagte:

    Ges­tern war ich das ers­te Mal beim Schwei­ge­marsch dabei. Es war beein­dru­ckend. Sowohl der schwei­gen­de Marsch als auch die im wahrs­ten Sinn eine Höl­len­lärm ver­ur­sa­chen­den soge­nann­ten Gegen­de­mons­tran­ten. Ange­reist von weit­her mit Bus­sen. Hin­ter der Poli­zei­sper­re fühl­te ich mich sicher. Den Anwoh­nern, die das mit­er­lebt haben, wird das infer­na­li­sche Gebrüll sicher bei der Mei­nungs­bil­dung gehol­fen haben: wer will Gutes für unser Land und wer nicht. Eben­so wert­voll waren die Rede­bei­trä­ge. Nicht zu lang oder zu kurz. Sehr gut. Ich kom­me wie­der. Weil es nötig ist.

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    • Thomas Schneider sagte:

      Lie­ber Gün­ter Schlag, vie­len Dank für Ihren Kom­men­tar zur gest­ri­gen Ver­an­stal­tung. Bit­te laden Sie schon jetzt ein für den 8. Schwei­ge­marsch für das Leben im nächs­ten Jahr: Mon­tag 12. Juni 2017. Vie­len Dank! Mit herz­li­chen Grü­ßen, Tho­mas Schnei­der (Vor­sit­zen­der Lebens­recht Sach­sen e.V.)

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