In unse­rer deut­schen Gesell­schaft gerät das Mut­ter­sein immer mehr unter Druck und wird dadurch immer kom­pli­zier­ter. Nicht nur, weil schon das öffent­li­che Stil­len eines Kin­des an der Brust der Mut­ter bei man­chen Zeit­ge­nos­sen Ärger­nis erregt oder sich eine Mut­ter für die Unge­duld ihres gera­de mal zwei­jäh­ri­gen Kin­des beim Ein­kauf im Super­markt in einem fort ent­schul­di­gen muss. Mut­ter­schaft passt schein­bar nicht in unse­re Leis­tungs­ge­sell­schaft.

Der Staat muss unge­bo­re­ne Kin­der bes­ser schüt­zen. Die­se Ansicht ver­trat der Rek­tor der Frei­en Theo­lo­gi­schen Hoch­schu­le Gie­ßen, Ste­phan Holt­haus, bei einer Podi­ums­dis­kus­si­on der Evan­ge­li­schen Frei­kir­che Köln-Ost­heim am 28. April.

Nach Anga­ben des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes haben im ver­gan­ge­nen Jahr knapp 5.400 Frau­en im Frei­staat Sach­sen die Abtrei­bung ihrer unge­bo­re­nen Kin­der vor­neh­men las­sen.

Eine hin­rei­ßen­de Nach­richt von 15 Men­schen mit Down-Syn­drom an eine wer­den­de Mut­ter.

Mahn­wa­che vor der Abtrei­bungs­kli­nik, eine Akti­on von CDL-Bay­ern, ALfA und Jugend für das Leben

Dan­nen­berg (idea) – Die Debat­te um Abtrei­bun­gen in einem nord­deut­schen Kran­ken­haus hat auch posi­ti­ve Fol­gen. Davon ist der ehe­ma­li­ge Gynä­ko­lo­gie-Chef­arzt Tho­mas Bör­ner (Uel­zen) über­zeugt.

Der Chef­arzt in einem nord­deut­schen Kran­ken­haus hat­te ent­schie­den, dass in sei­ner Abtei­lung kei­ne Abtrei­bun­gen vor­ge­nom­men wer­den – weder von ihm noch von den ande­ren Ärz­ten der Abtei­lung. …

Vor­sit­zen­der: „Die Angrif­fe gegen uns haben eine neue Dimen­si­on erreicht“

Der Mit­tel­deut­sche Rund­funk (MDR) hat einen Feh­ler in der Bericht­erstat­tung über den „Schwei­ge­marsch für das Leben“ in Anna­berg-Buch­holz ein­ge­stan­den und bedau­ert.