Tausende demonstrieren in Berlin gegen Abtreibung

BERLIN. Mehrere Tausend Menschen haben am Samstag in Berlin gegen Abtreibung und Euthanasie demonstriert. Der Bundesverband Lebensrecht (BVL) sprach als Veranstalter von 7.500 Teilnehmern.

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„Marsch für das Leben“ Für den Schutz der Schwächsten demonstrieren

Lebensrechtler kritisieren CDU-Werbespot mit einem Embryo

Glashütten (idea) – Ein Werbespot der CDU für die Bundestagswahl am 24. September stößt auf Kritik. In dem Video ist ein Embryo im Fruchtwasser zu sehen.

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„Schweigemarsch für das Leben“ von Protesten begleitet

An einem „Schweigemarsch für das Leben“ im sächsischen Annaberg-Buchholz haben sich am 12. Juni rund 750 Christen beteiligt. Sie demonstrierten für das Lebensrecht ungeborener Kinder sowie alter und kranker Menschen.

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Aufklären und aufrütteln

Beliebt macht man sich damit nicht: wer für den Schutz ungeborenen Lebens eintritt, wird schnell in die rechte Ecke geschoben. Der Verein „Lebensrecht Sachsen“ lässt sich davon nicht beirren …

SPD-Landtagsabgeordnete für Recht auf Abtreibung

Die sächsische SPD-Landtagsabgeordnete Simone Lang (Breitenbrunn/Erzgebirge) setzt sich für ein Recht auf Abtreibung ein.

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Widerstand gegen Kundgebung von Lebensschützern

In Sachsen formiert sich im Vorfeld des geplanten Schweigemarsches für das Leben am 12. Juni in Annaberg-Buchholz teils massiver Widerstand.

Schweigemarsch-Gegner machen mobil

Mit einer bereits in dritter Auflage gedruckten Broschüre mit dem Titel „LEBEN SCHÜTZEN! ABTREIBUNG LEGALISIEREN! WEG MIT §218!“ macht der Verein „Pro Choice Sachsen“ gegen den Schweigemarsch für das Leben am 12. Juni 2017 mobil.

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12. Juni – haben Sie den Termin vorgemerkt?

Am Montag, dem 12.6.2017 wollen wir den 8. Schweigemarsch für das Leben in Annaberg-Buchholz durchführen. Jetzt ist die richtige Zeit, Vorbereitungen zu treffen.

Muttertag: Was sind Mütter wert?

In unserer deutschen Gesellschaft gerät das Muttersein immer mehr unter Druck und wird dadurch immer komplizierter. Nicht nur, weil schon das öffentliche Stillen eines Kindes an der Brust der Mutter bei manchen Zeitgenossen Ärgernis erregt oder sich eine Mutter für die Ungeduld ihres gerade mal zweijährigen Kindes beim Einkauf im Supermarkt in einem fort entschuldigen muss. Mutterschaft passt scheinbar nicht in unsere Leistungsgesellschaft.